Mit dem Rad
auf den Spuren des
faszinierenden Assisiweges
mit Pfarrer Gerhard Simonitti
und Fred Vornehm
Zweite Etappe Mai 2021:
von Assisi nach Rom
wegen Corona verschobener Termin:
14.-22. Mai 2021
9-tägige Radtour
Tourbegleitung:
Fred Vornehm
und Pfarrer Gerhard Simonitti als Busfahrer und geistlicher Betreuer
Buchung über Bacher-Reisen
Link zum Reisebüro Bacher


Der Assisi Pilgerweg von La Verna über den Appenin nach Assisi und weiter nach Rom ("Franziskus-Pilgerweg") ist eine populäre und etwas sportliche Wanderroute - kann aber auch mit dem Rad auf etwa parallelen Nebenstrecken gemeistert werden.
Wir lassen uns verzaubern von der faszinierenden Fülle romanischer und frühgotischer Baudenkmäler, tauchen ein in die landschaftliche Schönheit der Bergwelt des Appenin.
Ein einmaliger Weg, der im Teil 2 unserer Assisi- Radtouren auf den Spuren des Heiligen Franziskus diesmal von Assisi nach Rom führt -
auf den Spuren des Poverello aus Assisi nach Rom.
Auf den Spuren des Franziskusweges zu radeln, bedeutet auch, andere Menschen, Bauwerke, Kunstwerke und die Geschichte der Orte kennenzulernen, durch die auch Franziskus kam.
Lassen Sie sich von der Spiritualität ergreifen.

Ab Assisi folgen wir mit den Rädern einem landschaftlich reizvollen Abschnitt durch Olivenhaine und Ortschaften auf Hügelkuppen bis Spoleto.
Durch das Neratal gelangt man zum Piediluco See und dann ins Latium.
Der Weg führt zu den Stätten, an denen Franziskus im Tal von Rieti gelebt und gebetet hat.
Weiter geht es durch die herrliche Sabiner Gegend bis in die Ewige Stadt und bis zum Petersdom, zu dem Millionen Pilger aus aller Welt strömen.

Den Assisiweg mit dem Rad direkt auf den Wanderwegen zu meistern, ist nicht möglich, daher werden auch ganz offiziell parallel zu den Wanderwegen Radstrecken beschrieben, die von den "Radlern" als "ihr" Assisiweg bezeichnet werden.
Die Tour richtet sich an etwas sportlichere "Radl-Genießer", die den Assisiweg erleben wollen.
Manche Tagesetappen mögen etwas kurz erscheinen, es wird dabei jedoch berücksichtigt, dass einerseits die Höhenmeter konditionsraubend sein können, und wir unterwegs genügend Zeit für Besichtigungen haben sollten.
Pfarrer Gerhard Simonitti wird unterwegs den historischen und geistlichen Teil zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten übernehmen.

Achtung: Diese Tour ist kein "Leistungsradeln", sondern eine Erlebnis- und sportlichere Genusstour!

Hotels:
Es wurde darauf geachtet, je nach Verfügbarkeit möglichst gute Hotels zu buchen.

Schwierigkeitsgrad:
Der Schwierigkeitsgrad kann nicht objektiv beschrieben werden, da "Schwierigkeit" vom konditionellen Zustand des Teilnehmers und von den Wetterbedingungen abhängt.
Als Eigentest kann die Umrundung des Millstättersees dienen (29km, 380Hm):
Man sollte es ohne Probleme schaffen, den See zumindest einmal zügig und durchgehend zu umrunden, einige Etappen des Assisiweges entsprechen allerdings etwa einer zweimaligen Umrundung (hier bietet dann der Bus "Rettung"...).

Bei der Festlegung der Streckenabschnitte stand im Vordergrund, die Tagesetappen so zu gestalten, dass kein Teilnehmer überfordert wird.

Im Schnitt fahren wir täglich 44km und bewältigen täglich 610 Höhenmeter.

Wegbeschaffenheit:
Insgesamt besteht die Reise aus 6 Rad-Tagesetappen, wobei wir zur ersten Etappe mit den Rädern direkt in Assisi starten.

Die Wegbeschaffenheit für die Radstrecke ist überwiegend Asphalt.

Die Touren sind ausschließlich für Mountainbikes, Trecking-Bikes und (bevorzugt !) E-Bikes geeignet - keinesfalls für Rennräder und City- Bikes! Räder mit weniger als 21 Gängen sind ungeeignet!
Auf sämtlichen Touren besteht Helmpflicht!

Achtung: Jeder Teilnehmer muß zumindest einmal bereit sein, die Aufgabe des Schlußmanns der Gruppe zu übernehmen!
Sowohl die Reihenfolge der hier angeführten Tagesetappen als auch die Streckenführungen der Etappen können unter gegebenen Umständen (Wetter oder sonstige ungünstige Bedingungen) spontan und jeweils vor Ort adaptiert werden, um einen bestmöglichen Tagesablauf bieten zu können !

Höhenmeter:
Die bei den Tagesetappen angeführten Höhenmeter sind die jeweils summierten Höhenmeter.

Was soll man alles mitnehmen?
Bei der Auswahl der Kleidung muß sowohl mit Hitze als auch mit Kälte gerechnet werden (u.U. eiskalte lange Abfahrtstrecken von den Pässen, aber auch weite Strecken in freiem Gelände und in praller Sonne)! Viele der hier aufgeführten Dinge werden nur etappenspezifisch im Tagesgepäck mitgeführt, der Rest kann im Bus verbleiben:

- Ersatzschlauch (!)
- Ersatz-Bremsklötze oder -Bremsbeläge (!)
- kleinen Werkzeugsatz sowie Kettenöl und Reinigungstücher (!)
- lange Radhose
- winddichte Regen- Überhose (!)
- Regen- / Windjacke
- Kleine Erste-Hilfe Box (!)
- Rucksack-Luftpumpe passend zum Reifen- Ventil (!)
- Stirnlampe (Fahrt auf der Ex-Eisenbahntrasse Spoleto-Norcia / unbeleuchtete Tunnels)

- 2 qualitativ hochwertige kurze Radhosen
- Regenschutz für Rucksack
- eventuell Regenschutz für Radlschuhe
- Fleecejacke
- Fleecehandschuhe (zusätzlich zu den Rad- Handschuhen)
- Stirnband zum Schutz der Ohren bei kaltem Wind
- Lange (Thermo-) Unterhose
- (Thermo-) Unterhemd
- Durchfallmittel, Wundcreme, Magnesium, ETRAT-Salbe, VOLTAREN
- Sonnenschutzcreme
- etwas Klopapier
- Fahrradschloss
- Auslands– Krankenversicherung abklären!

Wichtig: Sie reisen stets nur mit Tagesgepäck, der Bus wird unterwegs je nach Etappe in gewissen Abständen erreichbar sein.

Verpflegung:
Erfahrungsgemäß radelt die Gruppe die Tagesetappe mit nur kurzen Erholungspausen bzw. Trinkpausen durch, um am Ende jeweils in ein Restaurant einzukehren und in Ruhe die Hauptmahlzeit einzunehmen. Dennoch sollte man stets Notverpflegung (Müsliriegel etc.) dabei haben.

Haftung:
Es wird keinerlei Haftung für die Räder und E-Bikes übernommen, auch nicht gegen Beschädigungen jeglicher Art oder Diebstahl. Eine Transportversicherung (ausschließlich während des Transport im Bus- Anhänger!) kann bei Bacher- Reisen abgeschlossen werden.
Jeder Teilnehmer ist während der gesamten Reise für die sichere Beaufsichtigung und Anhänger-Verwahrung seines (auch geliehenen) Bikes selbst verantwortlich!

Weder der Veranstalter noch der Tourbegleiter haften für Schäden oder Unfälle jeglicher Art, jeder Teilnehmer fährt auf eigenes Risiko und ist sowohl für die richtige Einschätzung seines Fahrkönnens vor Ort als auch für das Einhalten von Verkehrsregeln selbst verantwortlich. Mit der Buchung der Reise erklärt der Teilnehmer, daß er den Veranstalter und den Tourbegleiter im Schadensfall (z.B. Sturz / Unfall) in jedem Fall schad- und klaglos hält.


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14.Mai:
Anreise:

Busanreise von Kärnten nach Assisi.


Nach einer recht langen Busreise von Kärnten bis zu unserem Hotel in Bastia Umbria (ca. 5km von Assisi entfernt) sind wir sicherlich froh, wenn wir den Abend in unserem Hotel genießen können. An diesem Abend ist in unserem Hotel das Abendessen vorgesehen (einzige Halbpension der gesamten Reise, auf besonderen Wunsch der bisherigen Reiseteilnehmer wurde bei dieser Reise abgesehen vom ersten Abend auf Halbpension verzichtet, um individuell abendessen zu können).

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15.Mai:
1. Etappe:



Von Assisi nach Spoleto
(54 Tages-km, 450 summierte Hm)


Nachdem wir am Morgen die Franziskus-Stätten in Assisi besucht und auf uns haben wirken lassen, beginnt gegen Mittag die erste Rad-Etappe des Weges von Assisi nach Rom zur Petersbasilika.
Von Assisi geht die Reise nach Rom zunächst auf der Via di Roma über die malerischen Städte Spello und Foligno bis nach Trevi, in die Stadt des Olivenöls.
Dieser Streckenabschnitt hat wahre landschaftliche und künstlerische Schätze zu bieten: von Assisi aus geht es hinab nach San Vitale und von dort über die malerische Via degli Ulivi, eine Panoramaroute, die an den Ausläufern des Subasio durch Olivenhaine führt und uns bis nach Spello führt, das zu den schönsten Orten Italiens zählt.
Von hier aus sind es nur wenige Kilometer durch die Ebene bis nach Foligno, der drittgrößten Stadt Umbriens, in die sich Franziskus begab, um die Stoffe seines Vaters zu verkaufen und den Leprakranken zu helfen.
Sobald wir Foligno verlassen, geht es auf flachen, verkehrsarmen Straßen durch die umbrische Campagna bis zum Radweg Assisi-Spoleto, der uns in wenigen Kilometern nach Trevi bringt. Der Ort thront hoch auf einem Hügel und gefällt mit seinen römischen und mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten.
Der Pilgerweg steigt nun auf anstrengenden Wegen hinauf in die Berge, wir können ihm mit unseren Rädern nicht direkt folgen und wählen eine Route zumeist im Tal entlang des Torrente Marroggia bis nach Spoleto.
Spoleto ist eine der schönsten Städte Umbriens, die eng mit zu den besonders bedeutenden Gedenkstätten des Heiligen Franziskus verbunden ist. Die landschaftlich reizvolle Valle Spoletana wurde bereits vom Heiligen Franziskus selbst bewundert. Die sehenswerte Kirche San Salvatore am Eingang der Stadt zählt zum Welterbe der Unesco.

Unser Hotel ist am Rande der Altstadt gelegen, sodaß wir die Stadt zu Fuß besichtigen können.

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16.Mai:
2. Etappe:



Von Spoleto nach Piediluco
(53 Tages-km, 720 summierte Hm)


Heute können wir dem Franziskusweg über die Berge leider nicht folgen, wir müssen einen etwas weiteren Umweg machen. Der Pilgerweg führt fast ausschließlich auf nicht befahrbaren steilen Wanderpfaden durch die Berge in das nächste Tal.
Unsere heutige Rad-Etappe ermöglicht uns unter Umständen ein wunderbares Abenteuer: Direkt hinter Spoleto müssen wir über den Passo die Cerro (420Hm), den wir eigentlich auf der normalen Straße meistern würden.
Möglicherweise haben wir jedoch die Chance, bis auf die Paßhöhe auf der abenteuerlichen Strecke der Ex-Ferrovia Spoleto-Norcia zu radeln, einer ehemaligen Eisenbahnstrecke mit vielen Brücken und zum Teil kreisförmigen Tunnels (unbedingt Stirnlampen mitnehmen!). Diese ehemalige Eisenbahnstrecke ist eine der schönsten Fuß- und Radwanderstrecken Italiens mit malerischen Brücken und Tunnels, die die Fahrt zu einem besonderen Erlebnis machen.
Zwar ist die Strecke unbefestigt ("Güterweg"), die Strecke führt jedoch durch einsamste Gebirgslandschaft bei gleichmäßigem Anstieg zur Paßhöhe.
Nach einer Erfrischungspause auf der anderen Seite des Passes bei Sant'anatolia Di Narco sind wir wieder auf dem Pilgerweg und es geht nun 21km entlang der Nera stetig leicht bergab, bis uns ab Arrone ein weiterer letzter Anstieg bevorsteht: 290Hm auf 7km.
Nun geht es bis zu unserem Hotel in Noceta nur noch bergab.

In diesem Hotel direkt am Lago di Piediluco werden wir zwei Nächte verbringen.
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17.Mai:
3. Etappe:



Von Piediluco nach Rieti
(37 km 680 summierte Hm)


Heute verlassen wir Umbrien in Richtung "Heiliges Tal von Rieti" und Richtung Rom.
Diese Etappe der Via di Roma führt uns ab dem Piediluco See von Umbrien nach Latium, Zielort ist das im "Heiligen Tal" gelegene Rieti, eine weitere, bedeutende Franziskusstätte.
Der Streckenabschnitt verläuft mitten durch den Reatiner Apennin in einer landschaftlich besonders reizvollen Gegend, zählt aber mit 3 Anstiegen und knapp 700 m Höhenunterschied zu einem der schwierigsten Abschnitte der ganzen Reise.
Sobald wir den Piediluco See hinter uns gelassen haben, radeln wir zunächst durch die Ebene und können somit die Beinmuskeln vor dem bevorstehenden Anstieg hervorragend aufwärmen. Es handelt sich um den längsten Anstieg, der von Labro nach Morro Reatino führt.
Von hier geht es weiter nach Poggio Bustone, wo wir eventuell einen Zwischenstopp zur Erholung einplanen. Am Ende der Abfahrt von Poggio Bustone führt ein anspruchsvoller Anstieg hinauf nach Cantalice, einem weiteren malerischen Ort in den Reatiner Bergen auf 660 m Höhe. Ab hier geht es hinab nach Vazio und dann an den letzten Anstieg des Tages nach Castelfranco.
Nun haben wir alle Schwierigkeiten dieser Etappe gemeistert und wir können die Abfahrt nach Rieti genießen.

Nach einer Besichtigung in Rieti bringt uns der Bus zurück ins gestrige Hotel in Piediluco.
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18.Mai.:
4. Etappe:



Von Rieti nach Poggio Moiano
(41 km 585 summierte Hm)


Zunächst bringt uns der Bus zurück zum Endpunkt unserer gestrigen Etappe nach Rieti, hier steigen wir auf unsere Räder.
Diese Etappe ist die erste, die ausschließlich in Latium verläuft und uns dem Zielort Rom in ganzes Stück näher bringt.
Wir fahren Richtung Süden bis nach Ponticelli di Scandriglia. Der Streckenabschnitt verläuft durch eine landschaftlich besonders reizvolle Gegend, in der sich Anstiege und Abfahrten im laufenden Wechsel befinden.
Wir verlassen die historische Altstadt von Rieti in Richtung Thermenpark Fonte Cottorella und weiter Richtung Salaria, wo wir zur Vermeidung des Kraftverkehrs bis San Giovanni Reatino nach Möglichkeit den neben der Straße verlaufenden Feldweg nehmen werden.
Die Strecke verläuft nah am Pilger-Fußweg, vorbei an Ornaro Basso und dann hinauf in den kleinen Ort Colonnetta, wo der erste größere Anstieg der Etappe endet.
Dann fahren wir auf der antiken Salzstraße entlang an Torricella in Sabina und Poggio San Lorenzo vorbei, bevor es hinab geht zur Via Salaria Vecchia und dann sofort wieder bergauf nach Monteleone Sabino, das etwa bei Kilometer dreißig liegt.
Nach Monteleone Sabino beginnt sich auch die Landschaft zu ändern, die Wälder mit Stein- und Zierreichen gehen nach und nach über in Olivenhaine und Weingärten.
Die Radstrecke führt weiter bergauf nach Poggio Moiano, wo bereits der Bus auf uns wartet, um uns in unser Hotel in Monterotondo Scalo zu bringen, wo wir die weiteren 4 Nächte bleiben werden.
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19.Mai:
5. Etappe:



Von Poggio Moiano nach Monterotondo Scalo
(46 km, 680 summierte Hm.)


Wir befinden uns noch immer in der römischen Campagna, kommen aber mit dieser Etappe in das direkt vor den Toren Roms gelegene Monterotondo.
Startpunkt für unsere heutige Etappe ist unser gestriges Ziel, Poggio Moiano, zu dem uns der Bus bringt. An Osteria di Nerola vorbei beginnt der Anstieg hinauf nach Pitirolo. Ab hier geht es durch Olivenhaine zunächst hinab, dann wieder bergauf nach Montelibretti, einer der Hauptorte dieser Etappe.
An Montelibretti vorbei ändert sie die Landschaft, die Olivenhaine werden von Obstbäumen, dann ausgedehnten Getreidefeldern und Anbauflächen für Futterpflanzen abgelöst, aber noch immer führt der Radwanderweg mitten durch die Natur. An Via di Grotta Marozza vorbei nehmen wir wieder die Via Salaria bis nach Monterotondo Scalo.
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20.Mai:
6. Etappe:



Von Monterotondo Scalo nach Rom, Vatikan
(36 km, 340 summierte Hm.)


Wir sind am letzten Streckenabschnitt angekommen und die Reise neigt sich mit ihren unzähligen Erlebnissen und Gefühlen dem Ende zu.
Ausgangspunkt der Etappe ist unser Hotel in Monterotondo Scalo, in 35 Kilometern führt sie ohne große Schwierigkeiten ins Zentrum von Rom, direkt vor die Pforten der Petersbasilika.
Sobald wir Monterotondo Scalo hinter uns gelassen haben, gelangen wir ins Stadtgebiet von Rom. Durch das nicht zu stark befahrene Naturschutzgebiet Marcigliana nähern wir uns der Hauptstadt. Mitten in diesem Naturschutzgebiet hat man das antike Crustumerium entdeckt. Es handelt sich um eine der ältesten Städte des frühgeschichtlichen Latiums, die sich zur Kontrolle der Via Salaria bereits ab der frühen Eisenzeit (10. - 9. Jh. v. Chr.) auf den Anhöhen über der Tiberebene angesiedelt hatte.
Sobald wir den Park hinter uns gelassen haben, befinden wir uns bereits vor den Toren der Stadt Rom. Wir fahren auf Via della Bufalotta in die Stadt und müssen nun einige Kilometer im Straßenverkehr besonders vorsichtig sein, mindestens bis Montesacro, bis wir auf den Aniene Radweg biegen.
Ab hier fahren wir beinahe durchgehend auf dem Radweg, zunächst am Aniene, dann am Tiber entlang, am Auditorium vorbei und über den Ponte Milvio. Der Radweg führt nun am rechten Tiberufer weiter bis zur Engelsbrücke, wo wir über die Treppe direkt gegenüber der Via della Conciliazione wieder auf Straßenniveau kommen. Im Hintergrund zeichnet sich die Silhouette der mächtigen Petersbasilika ab. Wir genießen die letzten Meter bis zu dem Ort, an dem man das Grab des Heiligen Petrus entdeckte und lassen in uns alle Erlebnisse der Reise revuepassieren.
Auf dem Petersplatz erwartet uns bereits Pfarrer Gerhard Simonitti, wir verladen die Räder in den Bus - und anschließend wird uns Pfarrer Gerhard Simonitti den Vatikan nahe bringen.

Gegen Abend werden wir wieder per Bus in unser Hotel in Motorotondo Scalo fahren.

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21.Mai:
Rom mit einer Stadbesichtigung



Besichtigung / Stadrundfahrt / freier Tag in Rom


Ausflug mt dem Zug und "Öffis" nach Rom.
Gegen Abend Rückfahrt mit "Öffis" in unser Hotel in Motorotondo Scalo.
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22.Mai:
Heimreise



Von Rom nach Kärnten

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus zurück nach Kärnten.
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Unsere Gesamtstrecke von Assisi nach Rom:

Gesamtstrecke Assisi-> Rom